Die Geschichte des TSV 1930 Moischeid

Vor dem 60jährigen Jubiläum 1980 machte sich Hans Biedebach die Mühe und schrieb seine Erinnerungen nieder. Dies ist die Basis für die Vereinsgeschichte des TSV Moischeid. Für die Festschrift zum 75-jährigen Bestehen in 2005 wurde diese Arbeit durch Axel Fischer, Thorsten Arendt und Bernd Vaupel bis zu diesem Zeitpunkt vervollständigt.

 

Die ersten Jahre

Der Gedanke, einen Fußballverein zu gründen kam im Jahre 1929 auf. Es war die Zeit der beginnenden großen Arbeitslosigkeit in Deutschland. Etliche junge Männer des Dorfes mußten, weil sie hier keine Arbeit fanden, in Westfalen ihr Geld verdienen. Dort gingen sie am Sonntag zum Fußballplatz und fanden Gefallen an diesem schönen Ballspiel. So gaben sie, als sie wieder zu Hause waren, die Anregung, einen Sportverein ins Leben zu rufen. Es wurde am 1. April 1930 der TSV Moischeid gegründet. Bei seiner Gründung zählte der Verein 26 Mitglieder. Erster Vorsitzender wurde Heinrich Heck I.

 

 

Die erste Elf des TSV Moischeid, 1932. Obere Reihe von links: Heinrich Möller, Heinrich Schütz, Jakob Dörfler, Heinrich Lomp, Albert Schäfer, Peter Meister. Untere Reihe von links: Georg Heck, Julius Bornscheuer, Johannes Dörfler, Artur Rommeis, Heinrich Christ, Heinrich Schäfer.

 

Man hatte nun einen Fußballverein, aber noch lange keinen Platz, auf dem man spielen konnte. Nur im Herbst war das Fußballspiel auf abgeernteten Wiesen möglich. Die Gemeinde Moischeid besaß kein geeignetes Gelände für einen Fußballplatz. Nur auf dem Steinboßkopf gab es ein mit Heidekraut und niederem Gebüsch bewachsenes Areal, ein Kratergelände. Einzelne dieser Krater ware so groß, daß man einen Personenkraftwagen leicht darin verstecken konnte. Aber zu dieser Zeit gab es von diesen Benzinkutschen noch keine einzige im Dorf Moischeid.

 

Das Gelände war im Besitz der Moischeider Waldinteressenten. Der im April 1930 gegründete Verein ersuchte die Interessengemeinschaft um Überlassung dieses Grundstückes. Nach einigem Zögern und Abhaltung etlicher Versammlungen seitens der Waldinteressenten, wurde am 14. März 1931 ein Pachtvertrag abgeschlossen.

 

Es war also kein einfacher Start für den TSV Moischeid. Dennoch war man dankbar für die pachtweise Überlassung des Geländes. Man konnte nun darangehen, das Kratergelände einzuebnen und bespielbar zu machen. Diese Aufgabe war nun wirklich kein Pappenstiel. Wer kannte damals hier schon einen Traktor, einen Bagger oder eine Planierraupe? Mangels dieser Geräte kam nur Handarbeit in Frage. Spitzhacke und Schaufel waren die Arbeitsgeräte. Der Name „Steinboß" besagte ja schon, mit welcher Bodenart man sich abmühen mußte. Größere Gesteinsbrocken mußten gesprengt werden, ehe man Hacke und Schufel gebrauchen konnte. Nachdem die Krater einigermaßen eingeebnet waren, wurde mit Pflug und Egge das Gelände bearbeitet. Wieviele Pflugscharen und Zugketten dabei zu Bruch gingen, ist nicht festgehalten worden.

 

Im Sommer 1932 war der Platz fertiggestellt. Er hatte zwar nicht die laut Reglement vorgeschriebene Größe, aber man konnte darauf Fußball spielen; das auch, Dank seiner steinigen Beschaffenheit, nach wochenlangen Regenfällen.

 

Am 17. Juli 1932 wurde der Platz eingeweiht. Pfarrer Siebert gestaltete den Festgottesdienst. Lehrer Franz Hozhauer hielt die Festrede. Einige Sätze aus seiner Ansprache sollen hier niedergeschrieben werden:

 

„Lange hat es gedauert, bis die Interessenten den sogenannten Steinboßkopf zu einem Sportplatz herausgaben. Ohne irgendeinen Zuschuß seitens der Gemeinde, des Staates oder des Kreises haben unsere Jugendlichen die gewaltigen Erdarbeiten selbst ausgeführt und den Platz mit Stangen umzäunt."

Nachdem der Verein nun einen Spielplatz hatte, konnte der Spielbetrieb beginnen.

 

Man schloß sich dem Kellerwaldbund an, der von Lehrer Guthof, Jesberg, gegründet worden war. Ihm gehörten 10 Vereine an. Unter anderen die Vereine Hundshausen, Jesberg, Gilsa, Zimmersrode, Waltersbrück, Römersberg und Oberurff. Zu den Auswärtsspielen war das Fahrrad Transportmittel. Da auch diese des öfteren nicht in genügender Zahl vorhanden waren, mußten die „Leichtgewichte schon einmal auf dem Gepäckträger Platz nehmen. Das besserte sich erst in den späteren dreißiger Jahren, als etliche Spieler und Mitglieder Besitzer eines Motorrades waren. Die fuhren dann, falls erforderlich, zwei oder drei Mal zum Spielort, um alle Mitspieler zur Verfügung zu haben.

 

Überhaupt war das Fußballspielen derzeit mit allerlei kleinen Schwierigkeiten verbunden. Schuhe, Strümpfe, Hosen und Trikots mußten die Spieler selbst bezahlen. Der Verein war dazu nicht in der Lage.

 

Sponsoren kannte man damals hier auf dem flachen Lande noch nicht. In den Anfangsjahren war der Verein schon heilfroh, wenn zum Spielanstoß ein oder sogar zwei intakte Lederbälle samt dazugehöriger Gummiblase zur Verfügung standen, die die 90 Minuten Spielzeit überstanden. Sie hatten noch nicht die Qualität der heutigen Bälle, sondern mußten oft genäht und mit Lederflicken reapriert werden. Der steinige Platz setzte Spielerknien und Lederball gleichermaßen hart zu.

 

Auf Anordnung „von Oben", nach der Machtübernahme durch den Nationalsozialismus, wurde der Kellerwaldbund 1934 aufgelöst. Der Verein mußte dem Westdeutschen Sportverband beitreten. In den folgenden Jahren bestritt der Verein in der ihm zugeteilten Gruppe seine Pflichtspiele und nahm an zahlreichen Pokalturnieren teil. Hierbei konnten eine stattliche Zahl von Diplomen und Pokalen erkämpft werden.

 

 

1939. Das letzte Bild unserer Mannschaft vor dem Krieg. Auch ohne professionelles Equipment holten sie alles aus sich heraus.

Am 1. September 1939 begann der 2. Weltkrieg. Im Jahre 1940 kam der Spielbetrieb zum Erliegen. Einer nach dem Anderen wurden die Spieler und Mitglieder, bis auf einige Ältere, zur Wehrmacht eingezogen. Sie mußten einen Weg beschreiten, auf dem es für viele von ihnen keine Rückkehr mehr gab. Im Mai 1945 war dieser sinnlose, schreckliche Krieg zu Ende. Die, die Krieg und Gefangenschaft überlebt hatten, kehrten im Laufe der nächsten Monate und Jahre zurück.

 

Nach dem Krieg

Ende 1946 wurde der Vereinssport hier im damaligen Kreis Ziegenhain wieder erlaubt. Ausschlaggebend für die Genehmigung war die Militärregierung der Amerikaner. Der schriftliche Bescheid über die Genehmigung war bei jeder Veranstaltung bereitzuhalten und mußte den Kontrollorganen der Militärregierung, sowie der deutschen Polizei unaufgefordert vorgezeigt werden. So begann, wie man daraus ersieht, auch die zweite Phase der Vereinsgeschichte wieder mit Schwierigkeiten. Es gab Erschwernisse jedweder Art, die hier nicht alle aufgeführt werden können.

 

Der Steinboß

Eine wichtige Aufgabe des Vereins war es, den Platz auf dem Steinboß zu erweitern, die steinige Oberfläche verschwinden zu lassen. Dies gelang nach und nach im Laufe der nächsten Jahre. Wiederum durch freiwillige Arbeit der Mitglieder. Die Gemeinde Moischeid half im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Ansonsten aber waren Zuschüsse für den Verein seitens des Kreises, des Landes und des Sportverbandes während vieler Jahre nicht zu verzeichnen. Dies wurde erst mit Beginn der achtziger Jahre besser.

 

1970 feierte der TSV sein 40-jähriges Jubiläum. Inzwischen wurde am Sportplatz ein kleines Umkleidehaus gebaut und der Platz erweitert.

 

 

 

1970. Der Bau der Umkleidekabinen steht kurz vor der Vollendung. Von links: Gerhard Arendt, Karl-Heinz Dörfler, (unbekannt), Hans Meister, Bodo Pomorin, (unbekannt), Willi Rosenkranz, August Bernhardt, Heinrich Heck.

 

1976 wurde an der Westseite des Platzes eine Unterstellhalle errichtet. Sie ist zum Platz hin offen. Somit könnten bei schlechtem Wetter die Zuschauer darunter Platz finden und dabei das Spiel beobachten.

 

Im Jahre 1988 wird ein Langgehegter und oftmals vorgetragener Wunsch des TSV Wirklichkeit. Stromkabel und Wasserleitung werden zum Steinboß hin verlegt. Die Gemeine Gilserberg beteiligte sich erheblich an der Finanzierung. Damit waren die Voraussetzungen geschaffen, eine Flutlichtanlage zu installieren und den weiteren Ausbau des Umkleidehauses in Angriff zu nehmen.

 

 
 

1989. Strom und Wasser werden durch die „Gasse“ zum Steinboß gelegt. Links: Helmut Lomp und Gerhard Arendt (am Rüttler) bei den Baggerarbeiten. Rechts: Helmut Lomp und Martin Albracht machen Pause bei den Pflasterarbeiten

 

1989 erhält der Verein von der Gemeinde Gilserberg, dem Schwalm-Eder-Kreis, dem Land Hessen und dem Hessischen Fußballverband beachtliche finanzielle Zuschüsse, die den weiteren Ausbau des Platzes, die Vergrößerung und sanitäre Ausstattung des Mannschaftshauses ermöglichen. Mit großer Eigenleistung verbunden, wird dieses Vorhaben noch im gleichen Jahr in Angriff genommen. Im Jahre 1990, zum 60-jährigen Vereinsjubiläum war es geschafft.

 

Ein ebenfalls lange gehegter Wunsch wurde in diesen Tagen außerdem noch verwirklicht. Die hiesigen Jagdgenossen haben zwei Jahre auf die Auszahlung des Jagdgeldes verzichtet. Den anfallenden Betrag von 15.000 DM haben sie zweckgebunden, für den Ausbau des Weges von der Gemündener Straße zum Sportplatz, zur Verfügung gestellt. Dank der Restfinanzierung durch die Gemeinde Gilserberg konnte diese Maßnahme durchgeführt werden.

 

Die Neunziger Jahre

Nachdem man sich im Hochland bisher immer gegenseitig die Punkte abluchste, wurde sowohl bei den Moischeidern und auch beim TSV Gilserberg darüber nachgedacht, ob eine Spielgemeinschaft zwischen Moischeid und Gilserberg auf die Beine zu stellen war. Das war schon ein revolutionärer Gedanke, wenn man die schon traditionelle Rivalität der zwei benachbarten Ortschaften bedenkt.

 

Aber beide Mannschaften konnten ihren Spielbetrieb nur durch einen erheblichen Anteil von auswärtigen Spielern aufrecht erhalten. Und obwohl die Thematik wohl in beiden Ortschaften und Vereinen sehr kontrovers diskutiert wurde, setzten sich die Vorstände beider Fußballclubs Anfang der neunziger Jahre immer mal wieder zusammen, um die Idee einer Spielgemeinschaft auszuloten.

 

Im Jahr 1992 wurden die Gespräche dann konkreter und man konnte auf Vorstandsebene eine gemeinsame Basis finden. Am 07. Mai 1992 wurde dann in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung in Moischeid für die Bildung einer Spielgemeinschaft gestimmt. Der Vertrag mit dem TSV Gilserberg wurde folglich am 29. Mai 1992 unterzeichnet.


Der Start der SG verlief auch sehr partnerschaftlich und man verfügte über einen mächtigen Spielerkader von über 30 Männern. Auch sportlich ging es gut los. Zur Winterpause 1992 belegte die SG den ersten Tabellenplatz und am Saisonende verpasste man mit dem dritten Platz nur knapp die Relegationsspiele zur Bezirksliga. Im darauffolgenden Hessenpokal erreichten wir sogar das Finale auf Kreisebene und mussten uns erst gegen den damaligen Oberligisten SC Neukirchen geschlagen geben.

 

 

1994. Die SG Gilserberg/Moischeid. Obere Reihe von links: Matthias Post (Betreuer), Jürgen Manz, Heiko Führer, Thorsten Arendt, Stefan Kirschner, Marco Treibert, Achim Neubauer, Walter Amlung, Reinhold Trümner, Martin Dippel, Manfred Naumann, Michael Stuhlmann. Untere Reihe von links: Marco Führer, Jörg Immel, Ralf Severin, Steffen Korn, Uwe Nehles, Gerd Wurmbäck

 

In der Saison 1993/94 wurde der Spielbetrieb komplett in Gilserberg durchgeführt, da der Steinboß einer Rundum-Erneuerung unterzogen wurde. Der Platz wurde begradigt, weitere Flutlichtmasten wurden aufgestellt. Die Fertigstellung wurde natürlich auch wieder gebührend gefeiert. Am 6. – 12. Juni 1994 gab es eine Sportwoche auf dem Steinboß.


Leider konnte die positive Stimmung und die Euphorie aus der Anfangszeit der SG nicht in die weiteren Jahre getragen werden und es gab immer öfter Meinungsverschiedenheiten über die sportliche Richtung der SG.

 

Im Winter 1996/97 wurde zwischen den Vorständen der Moischeider und Gilserberger Sportvereine über die Verlängerung des SG-Vertrages gesprochen. Diese Gespräche blieben jedoch ergebnislos, da man sich nicht über eine gemeinsame Linie einigen konnte. So musste die sportlich eigentlich positive Zusammenarbeit zwischen den beiden Vereinen beendet werden.

 

Nach der SG

Wie sollte es nun mit dem TSV Moischeid weiter gehen? Trotz des Auseinanderbrechens der Spielgemeinschaft mit Gilserberg war sofort klar, dass auch allein auf dem Steinboß weiter Fußball gespielt werden mußte. Die Aufnahme des eigenen Spielbetriebes wurde also durch Bodo Pomorin mit Hochdruck vorangetrieben.

 
Er konnte in kurzer Zeit Uwe Schuchardt, einen langjährigen verdienten Spieler aus den 80ern für das Traineramt gewinnen. Uwe Schuchardt konnte auch einige Spieler überzeugen, beim TSV einzusteigen, die bereits dem runden Leder abgeschworen hatten.

 

Im Juli 97 ging es also mit einem neuen Kader los. Wir meldeten eine Mannschaft in der Kreisliga B an, in der wir uns gut behaupten konnten und den 4 Tabellenplatz belegten. Zur nächsten Saison konnten wir 16 Neuzugänge verzeichnen und waren somit in der Lage, eine Zweite Mannschaft anzumelden, die außer Konkurrenz in der B-Klasse spielte.

 

 

1998. Bereits im zweiten Jahr nach der SG konnte auch wieder eine zweite Mannschaft aufgebaut werden. Hintere Reihe von links: Uwe Schuchardt, Helmut Lomp, Hans Girschikofsky, Bodo Pomorin, Michael Schröder, Bernd Vaupel, Thorsten Arendt, Mario Jungermann, Horst Plag (verdeckt), Ralf Pomorin, Thomas Kügler, Volker Heck, Jens Lomp. Mittlere Reihe v. links: Alexander Kowielsky, Jörg Immel, Björn Roth, Olaf Kirschner, Rudolf Widera, Philipp Möller, Andreas Schneider, Meik Klingelhöfer, Hans-Dieter Schmidt, Hans Scheuß. Untere Reihe v. links: Peter Groß, Werner Schmer, Michael Koch, Hans-Jürgen Hammer, Ralf Schuchardt, Benjamin Ilechukwu, Andreas Bieber, Dieter Mucha, Robert Kaminski, Timo Stehling.

Die erste Mannschaft konnte sich sportlich mehr und mehr etablieren und nach der Saison 98/99 stand der erste Aufstieg der Vereinsgeschichte fest! Man spielte fortan in der Kreisklasse A.

 

Im Juli 2000 konnte der TSV Moischeid das 70-jährige Vereinsjubiläum feiern. Viel Vorbereitungsarbeit war hierfür notwendig. Es wurden z.B. bereits in den Wintermonaten viele Fotos und Originaldokumente aus der neueren und älteren Geschichte des Vereins gesammelt und zu einer Ausstellung für die Gäste zusammengetragen.

 

Das Festwochenende begann am 07. Juli mit einem Kommersabend, an dem Helmut Lomp dem amtierenden Vorsitzenden Bodo Pomorin als besonderes Geschenk eine neue Vereinschronik überreichte. Am Samstag ging das Festprogramm mit Freundschaftsspielen und dann am Gemeinschaftshaus weiter. Gemeinsam mit unserem befreundeten Verein SV Venus Weilar aus Thüringen und allen Moischeidern wurde bis in die Nacht um den Bierpilz und im Zelt gefeiert. Das Festwochenende klang dann am Sonntag mit dem traditionellen Torwandschießen aus.

 

 

2000. Zum 70-jährigen Vereinsjubiläum übergibt der Ehrenvorsitzende Helmut Lomp dem amtierenden Vorsitzenden Bodo Pomorin eine neue Vereinschronik.

Durch eine Neuordnung der Spielklassen durch den hessischen Fußballverband mussten in der Saison 00/01 8 Mannschaften in die B-Klasse absteigen. Leider erreichten wir in dieser Saison nur den 12. Platz und wir spielen seit dem in der B-Klasse.

 

In den Jahren nach der SG wurden durch den TSV über 100 verschiedene Spieler eingesetzt. Es ist immer wieder eine besondere Aufgabe für einen kleinen Verein, zwei komplette Mannschaften aufzustellen.

 

Die vermeintlich spielerisch stärkste Mannschaft konnte man 2003 aufbieten, die aber ihr spielerische Stärke nicht in die entsprechende sportliche Platzierung ummünzen konnte. So erleben wir zur Zeit eine nicht ganz so erfolgreiche Vereinsperiode, wo wir uns leider im unteren Tabellendrittel wieder finden müssen.

 

 

2003. Hintere Reihe von links: Achim Böhm, Jörg Immel, Björn Eulich, Sascha Schmidt, Bernd Vaupel, Markus Lau, Meik Stehl, Ralf Pomorin, Volker Heck, Thorsten Arendt. Mittlere Reihe von links: Bodo Pomorin (1. Vorsitzender), Timo Stehling, Thomas Kummer, Michael Harle, Andreas Möller; Christian Röschl, Alexander Käufler, Andre Pitschmann, Stefan Stehl, Heinrich Schmidt (Trainer). Vordere Reihe von links: Thomas Jentsch, Thomas Schlung, Sascha Vaupel, Michael Kaminski, Christoph Möller, Philipp Möller